Jetzt könnte es eigentlich losgehen
Um sieben Uhr morgens saß ich mit Bindy auf dem Schoß auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden. Sie zitterte und war unruhig. Irgendetwas an der Fähre war ihr nicht geheuer, vielleicht steckte ihr auch die Reise in den Knochen. Also suchten wir uns einen ruhigen Platz, sie kletterte auf meinen Schoß und ich schaute auf die Uhr. Abfahrt um 7 Uhr. Ankunft um 7:45 Uhr. „Okay“, dachte ich. „Die Dreiviertelstunde halten wir jetzt noch aus.“ Nur: Die Fähre fuhr nicht los… Denn wir waren schon da. 😅
Ich war so früh am Hafen gewesen, dass man uns offenbar auf eine frühere Fähre gelassen hatte. Ich war so sehr mit Bindy beschäftigt, dass ich das gar nicht mitbekommen hatte. Während ich also darauf wartete, dass unsere Überfahrt begann, waren wir längst über die Ostsee geschippert und wieder in Deutschland angekommen.
Ein ziemlich passendes Ende für diese Reise. Denn nach zwei Wochen mit Bindy und dem Kurtcamper in Dänemark hatte ich gerade das Gefühl: Jetzt sind wir richtig eingegroovt. Jetzt könnte es eigentlich losgehen. Dabei hatte diese Reise ganz anders angefangen. Eigentlich bin ich nämlich wegen zwei Frauen nach Dänemark gefahren. Und ein bisschen wegen Bindy.
Eigentlich bin ich wegen zwei Frauen nach Dänemark gefahren
Birgitte und Charlotte hatte ich einige Monate zuvor auf einem Gong-Symposium kennengelernt. Birgitte ist Tierärztin und arbeitet ganzheitlich, vor allem mit Traditioneller Chinesischer Medizin und Akupunktur. Charlotte ist die Gründerin der Animalhealers Academy und arbeitet unter anderem mit traumatisierten exotischen Tieren, die illegal importiert wurden. Zwei ziemlich besondere Frauen also. Und schon bei unserem Kennenlernen war für mich klar: Ich möchte, dass die beiden Bindy kennenlernen.
Irgendwann stand deshalb der Plan: Ich fahre mit Kurtcamper nach Dänemark, wir besuchen Birgitte und Charlotte – und wenn wir schon einmal da sind, machen Bindy und ich eben eine Reise daraus. Im September, mit dem Camper, in Dänemark. Was soll schon schiefgehen? Nun ja. Es hat geregnet. Natürlich hat es geregnet. Es war schließlich September in Dänemark. Und es gab Wind. Sehr viel Wind.
Aber mir ist sehr schnell aufgefallen: An jedem einzelnen Regentag habe ich Regenbögen gesehen. Oft gleich mehrere. Irgendwann gehörten sie einfach zu dieser Reise dazu und Dänemark war für mich das Regenbogenland.
Dass am Ende sowieso einiges anders kommen würde als geplant, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Charlotte musste unser Treffen später wegen einer Covid-Infektion absagen. Birgitte und Bindy sollten sich dagegen tatsächlich kennenlernen und Bindy hat eine Akupunkturbehandlung erhalten.
Aber bis dahin lagen noch einige Kilometer vor uns und Dänemark und ich mussten erstmal miteinander warm werden.
Der Anfang war vielversprechend. Und dann kam der Wind.
Unser erster richtiger Stopp war Rømø. Ich fuhr mit Kurtcamper direkt an den Lakolk Strand – kilometerweit Sand, Meer und dieser unglaubliche Platz, den man plötzlich um sich herum hat. Genau dafür war ich nach Dänemark gefahren. Es war total cool mit dem Auto direkt auf den Strand zu fahren. Immer wieder nieselte es ein bisschen, aber das störte überhaupt nicht. Das wurde mit schönen Regenbögen belohnt. Und die Mischung aus Sonne und Wind lockte die Drachenfans an den Strand. Es gab viele Leute (meistens deutsche Rentner) mit Autos, Campern und Wohnmobilen und packten ihre Drachen aus. In allen Größen, Formen und Farben. Manche flatterten in der Luft und manche hüpften in Käferform über dem Sand. Das war schön und auch ein bisschen lustig anzuschauen. Wir liefen am Strand entlang, machten es uns im Camper gemütlich und ich dachte: Ja. Das könnte ziemlich gut werden.
Am nächsten Tag zeigte der dänische September dann allerdings, was er noch so im Angebot hatte. Es regnete. Diesmal nicht nur ein bisschen. Nach einem Besuch beim Bäcker zogen wir weiter, verbrachten eine Nacht auf einem Weingut bei Ribe und fuhren anschließend Richtung Hvide Sande.
Auch dort fing eigentlich alles gut an. Für die erste Nacht fand ich einen Platz direkt am Fjord. Wasser vor der Tür, Kurtcamper abgestellt, Bindy dabei – genau diese unkomplizierten Momente mag ich am Camperleben. Für die zweite Nacht wechselte ich auf einen Campingplatz. Das war eine weniger gute Idee. Der Wind wurde immer stärker. So stark, dass es irgendwann einfach keinen Spaß mehr machte. Draußen sein war ungemütlich und nass, Kurtcamper wackelte und irgendwann war ich an dem Punkt, an dem Meerblick und dänische Küstenromantik auch nichts mehr retten konnten. Ich wollte ich einfach nur duschen. Dabei schloss ich versehentlich eine Tür ab, die zwar eine Verriegelung hatte, aber offenbar auf gar keinen Fall verriegelt werden sollte. Das wusste ich nicht. Die dänische Reinigungskraft vor der Tür wusste es hingegen sehr genau und teilte es mir entsprechend lautstark mit. So kam es, dass ich wenig später ziemlich angepisst aus einem Sanitärgebäude auf einem viel zu windigen Campingplatz stapfte und ernsthaft genug hatte. Ohne Shampoo und Duschgel, denn das hatte ich vor Schreck in der Dusche stehen lassen.
Das kann ja heiter werden, dachte ich, und fuhr weiter.
Und dann kam Hindsgavl
Ein Ort und plötzlich ist alles wieder gut. Das war Hindsgavl. Eigentlich war die Halbinsel bei Middelfart nur unser nächster Stopp. Ich hatte keine riesigen Erwartungen und nach Hvide Sande ehrlich gesagt vor allem Lust auf einen Ort, an dem mir nicht permanent der Wind um die Ohren pfiff. Und dann standen wir plötzlich mitten in dieser wunderschönen Landschaft. Wald, Wiesen, Wasser, alte Bäume, das Schloss und immer wieder Ausblicke auf den Kleinen Belt. Dazwischen Damwild, das sich dort frei bewegt. Bindy und ich liefen einfach los. Ohne großes Ziel und ohne das Gefühl, noch irgendetwas „sehen zu müssen“. Wir wurden mit atemberaubenden Ausblicken belohnt.
Hindsgavl war mein erster richtiger Volltreffer dieser Reise.
Von da an wurde es entspannter. Wenn es irgendwo schön war, blieben wir. Wenn es uns nicht gefiel, fuhren wir weiter. Und wenn der Plan sich änderte, dann änderte er sich eben. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Die richtig großen Volltreffer kamen erst noch.
Langsam fanden wir unseren Rhythmus
Wir fuhren weiter über Fünen Richtung Seeland. In Nyborg standen wir am Großen Belt und schauten auf die riesige Storebæltbrücke, über die wir kurz darauf selbst fahren würden. Solche Bauwerke faszinieren mich ja sowieso. Und wenn man mit dem Camper unterwegs ist, wird selbst eine Brückenüberquerung plötzlich zum kleinen Reiseereignis.
Dann ging es weiter Richtung Norden, wo unser nächster großer Volltreffer bei Heatherhill auf uns wartete. Es war wunderschön dort und ich habe den perfekten Sonnentag erwischt. Sanfte Hügel, Heide mit Schafen, Meer und diese unglaubliche Weite. Bindy und ich liefen durch die Landschaft und blieben bis zum Sonnenuntergang. Später fanden wir ganz in der Nähe in Rågeleje einen Platz direkt am Meer, an dem wir mit Kurtcamper über Nacht stehen konnten.
Am nächsten Morgen ging ich noch vor dem Frühstück für einen kurzen Dip ins Meer. Kalt? Ja. Herrlich? Auch ja. Draußen war es wärmer als im Wasser. Ein bisschen wie das Badewannengefühl nach der Eiskammer.
Wir waren angekommen. Nicht an einem bestimmten Ort, sondern in unserer Reise.
Ich hatte aufgehört, ständig darüber nachzudenken, ob wir gerade am „richtigen“ Platz waren oder was wir als Nächstes unbedingt noch sehen sollten. Wir fuhren, schauten, blieben oder fuhren weiter. Und auch Bindy und ich hatten langsam unseren Rhythmus gefunden. Das war wichtig. Denn jetzt kamen wir zu dem Teil der Reise, wegen dem wir überhaupt nach Dänemark gefahren waren.
Wir waren mit Birgitte verabredet.
Der eigentliche Grund für diese Reise
Ein paar Tage später war es dann so weit: Bindy und Birgitte lernten sich kennen. Genau genommen war natürlich ich diejenige, die aufgeregt war. Bindy wusste schließlich nicht, dass ich sie einmal quer durch Dänemark gefahren hatte, damit eine ganz bestimmte Tierärztin sie kennenlernen konnte. Birgitte nahm sich viel Zeit für sie, schaute sie sich in Ruhe an und behandelte sie anschließend mit Akupunktur. Für Bindy, die fremde Menschen und neue Situationen nicht unbedingt mit grenzenloser Begeisterung begrüßt, war das natürlich eine besondere Situation. Aber genau deshalb wollte ich zu Birgitte. Ich wollte jemanden, der Bindy nicht nur als eine Ansammlung einzelner Symptome betrachtet, sondern sie als Ganzes sieht. Und dafür war ich gerne bis nach Dänemark gefahren.
Eigentlich hätte wenige Tage später noch der zweite wichtige Termin dieser Reise folgen sollen: unser Treffen mit Charlotte. Darauf hatte ich mich ebenfalls sehr gefreut. Gerade ihre Arbeit mit traumatisierten Tieren war einer der Gründe, warum ich unbedingt wollte, dass sie Bindy kennenlernt. Doch Reisen halten sich bekanntlich nicht besonders zuverlässig an Pläne. Charlotte bekam Covid und musste unser Treffen leider kurzfristig absagen. Natürlich war ich enttäuscht. Schließlich war sie einer der beiden Gründe gewesen, warum ich überhaupt hier war. Aber inzwischen war aus der Reise längst mehr geworden als eine Fahrt zu zwei vereinbarten Terminen.
Und somit wurden plötzlich zwei Tage frei. Keine Verabredung mehr, kein Ort, an dem wir zu einem bestimmten Zeitpunkt sein mussten. Nur Bindy, Kurtcamper, ich und noch ein paar Tage Dänemark.
Als Nächstes wartete eine Stadt auf uns, bei der ich vorher nicht sicher gewesen war, ob ich sie mit Bindy und Kurtcamper überhaupt angehen wollte:
Kopenhagen.
Mit Bindy und Kurtcamper nach Kopenhagen – kann man machen
Kopenhagen hatte ich die ganze Reise über im Hinterkopf. Gleichzeitig war ich unsicher, ob ich es wirklich machen wollte. Mit Kurtcamper in eine Großstadt fahren, einen vernünftigen Parkplatz finden und dann mit Hund durch eine volle Hauptstadt laufen, das klang nicht unbedingt nach Entspannung. Aber inzwischen waren wir ziemlich gut eingespielt, also dachte ich: Wir probieren es einfach.
Ich fand einen kostenlosen (!) Parkplatz etwas außerhalb des Zentrums, schnappte mir Bindy und wir liefen los. Und wir liefen und liefen und liefen noch ein bisschen mehr. Wir kamen an der Oper vorbei, standen am Nyhavn zwischen bunten Häusern und unzähligen Menschen, liefen zum Schloss Amalienborg, durchs Kastellet und natürlich zur Kleinen Meerjungfrau. Später ging es weiter Richtung Rosenborg und Torvehallerne.
Kopenhagen an einem Samstag war sehr voll. Es funktionierte aber trotzdem ziemlich gut. Natürlich musste ich mit Bindy anders durch die Stadt gehen, als ich es alleine getan hätte. Ich schaute mehr darauf, wo genug Platz war, wich manchen Situationen aus und machte Pausen, wenn sie nötig waren. Aber wir machten keinen abgespeckten „Hundetag“ daraus.
Wir erlebten Kopenhagen gemeinsam.
Zwischendurch gab es Smørrebrød am Nyhavn und natürlich ein Softeis mit Schokoglasur. Und irgendwann, nach ziemlich vielen Kilometern auf unseren Beinen und Pfoten, liefen wir zurück zum Kurtcamper. Müde und platt, aber ich war auch ein bisschen stolz auf uns. Zwei Wochen zuvor hatte ich noch überlegt, wie diese Reise mit Bindy überhaupt funktionieren würde. Jetzt waren wir gemeinsam durch Kopenhagen marschiert.
Und die ein oder andere große Überraschung wartete noch auf uns.
Wir mussten nicht alles machen
Nach Kopenhagen hatte ich genug von Menschen. Also: wieder raus, irgendwo auf einem Parkplatz in Strandnähe übernachten und Richtung Møn. Møns Klint stand definitiv auf meiner Liste. Diese weißen Kreidefelsen, das türkisblaue Wasser, die steile Küste… Vor Ort stellte sich schnell heraus: Wer Møns Klint erkunden und die gigantischen Kreideklippen vom Strand aus betrachten möchte, sollte eine gewisse Begeisterung für Treppenstufen mitbringen. Knapp 500 runter und ungefähr genauso viele am anderen Ende des Strands wieder hoch. Mit Bindy war mir das zu viel. Ich wollte sie nicht über hunderte Stufen jagen oder sie irgendwann unter den Arm klemmen und wieder nach oben tragen.
Also liefen wir oben an der Steilküste entlang, schauten immer wieder hinunter aufs Meer und nahmen einfach das mit, was für uns gut machbar war, mit ein paar großartigen Ausblicken.
Danach fuhren wir weiter Richtung Klintholm. Auf einer großen Wiese in der Nähe des Hafens fanden wir einen Platz für die Nacht und machten am nächsten Morgen noch Bekanntschaft mit unserer dänischen Nachbarin in ihrem Minicamper. Danach gingen wir noch einmal Richtung Wasser. Die Sonne schien, ein tiefer Atemzug, das Rauschen der Wellen und dieses Hach-Gefühl. Dafür liebe ich das Meer. Und ich versuche immer jede Sekunde auszunutzen. Denn im Herzen Europas zu leben bedeutet, dass es in jede Richtung nicht zu weit ist, um in Nachbarländer zu gelangen. Gleichzeitig bedeutet es auch maximale Entfernung zum Meer.
Und langsam näherte sich diese Reise ihrem Ende. Nach anfänglichen Schwierigkeiten standen inzwischen einige große Highlights auf der Ta-Da-Liste: Hindsgavl, Heatherhill, Kopenhagen, Møns Klint.
Und dann fuhren wir nach Lolland.
Dort wartete noch etwas ganz Besonderes auf mich.
Und dann fingen die Steine an zu klingen
Auf Lolland wollte ich mir noch die Dodekalitten anschauen. Zwölf riesige Steinskulpturen mitten in der Landschaft, mit Blick über das Meer. Ich hatte Bilder davon gesehen und fand sie interessant. Ein schöner letzter Stopp, dachte ich. Was ich nicht wusste: Die Dodekalitten können klingen.
Schon der Weg dorthin war besonders. Irgendwann tauchten diese riesigen steinernen Gesichter vor uns auf. Manche fertig, manche noch mit sichtbaren Spuren ihrer Entstehung. Sie stehen dort auf einer Anhöhe, schauen in unterschiedliche Richtungen und wirken gleichzeitig uralt und völlig aus der Zeit gefallen. Ich lief mit Bindy zwischen ihnen herum, schaute sie mir aus allen möglichen Perspektiven an und wir setzten uns auf einen Stein.
Und dann kamen die Töne.
Tiefe, sphärische Klänge, die sich über die Landschaft legten. Nicht einfach Musik aus einem Lautsprecher, sondern etwas, das plötzlich zu diesem Ort gehörte. Zu den Steinen, zum Wind, zur Weite und zum Blick über das Meer. Ich blieb einfach sitzen und hörte zu. Dieser Moment hat mich deshalb so erwischt, weil ich überhaupt nicht damit gerechnet hatte.
Ich hatte auf dieser Reise wunderschöne Landschaften gesehen. War am Meer aufgewacht, durch Kopenhagen gelaufen, hatte auf Kreidefelsen gestanden und Sonnenuntergänge angeschaut. Und hier, zwischen zwölf riesigen Steinköpfen irgendwo auf Lolland, wollte ich einfach nur da sitzen, schauen und zuhören. Die Dodekalitten wurden völlig unerwartet zu einem meiner Highlights der Reise.
Danach fuhren wir nach Bandholm und fanden noch einmal einen richtig schönen Platz für die Nacht direkt am Wasser.
Am nächsten Tag tingelten wir noch ein bisschen über Lolland, machten unsere letzten Einkäufe und rückten langsam Richtung Rødby vor. Unsere Fähre sollte am nächsten Morgen um sieben Uhr fahren. Früh am nächsten Morgen holte ich noch Smørrebrød für die Heimfahrt und wir standen mehr als rechtzeitig am Fährhafen.
Und damit wären wir wieder ganz am Anfang dieser Geschichte:
Bindy auf meinem Schoß.
Ich mit Blick auf die Uhr.
Noch 45 Minuten bis zur vermeintlichen Ankunft.
Während wir längst in Deutschland waren.
Was bleibt?
Zwei Wochen Dänemark. Viele Kilometer. Noch mehr Regenbögen. Wind, Regen und zum Glück auch richtig viel Sonne. Wunderschöne Landschaften, spontane Schlafplätze, kaltes Meerwasser, Smørrebrød, ein ziemlich angepisster Däne und zwölf Steinköpfe, die plötzlich anfingen zu klingen. Vor allem aber das Gefühl, dass Bindy und ich irgendwann unseren ganz eigenen Rhythmus gefunden hatten.
Ich spüre auf jeder Reise, dass ich einfach ein bisschen brauche, bis ich wirklich unterwegs bin. Bis nicht mehr jeder Stellplatz perfekt sein muss, nicht mehr jeder Plan aufgeht und ich aufhöre, ständig zu überlegen, was ich noch sehen könnte. Am Ende hätte ich jedenfalls problemlos noch weiterfahren können.
Und das ist wahrscheinlich das schönste Fazit, das ich nach dem etwas holprigen Start ziehen kann:
Dänemark, das war ziemlich großartig.
Und jetzt, wo wir wissen, wie es geht, könnten wir eigentlich losfahren. 😅




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